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Das Selbstbauhaus und das Ausbauhaus

Ein Haus zu Bauen ist nicht gerade ein billiges Vergnügen. Mit einem Bausatzhaus, viel Eigenleistungen und der richtigen Planung kann man als Bauherr viel Geld sparen. Fast jeder 3. Deutsche packt beim Bau seines Hauses mit an. Diesen Trend zum Eigenleistungen machen sich Hersteller von sog. Bausatzhäusern oder Ausbauhäusern zunutze. Laut Werbung können mit selbstbaufreundlichen Materialien und Unterstützung der Anbieter auch Laien das Selberbauen ihres Hauses angehen.

Bei einem Ausbauhaus wird in der Regel der Rohbau inkl. Dachstuhl von einem Bauunternehmen oder Fertighaushersteller erstellt. Die Bauherren übernehmen dann den kompletten Innenausbau inkl. Dachdeckerarbeiten. Bei einem Selbstbauhaus gehen die Eigenleistungen noch weiter. Da packen die Bauherren auch beim Rohbau selbst mit an.

Viel Schweiß und Jahre voller Arbeit

In der Werbung klingt immer alles ganz einfach. Allerdings sollte man realistisch mindestens ca. 1.500 Stunden Arbeit einplanen. Da können je nach Anzahl der Mithelfer schnell mal bis zu 2 Jahre Bauzeit herauskommen. Das Selberbauen ist also nichts für ungeduldige Bauherren, die unter Zeitdruck stehen. Unmöglich ist der Selbstbau trotzdem nicht. Vor allem wenn die Bauherren auf die tatkräftige Mithilfe von Familie, Freunden und Kollegen zurückgreifen können.

Normalerweise können aber nicht alle Arbeiten komplett in Eigenleistungen ausgeführt werden. Alles, was beispielsweise die Standfestigkeit/Statik des Gebäudes oder Gas- und Elektroarbeiten betrifft, sollte besser in die Hand von Fachleuten gelegt werden.

Als Selbstbauer sollte man auch daarn denken, dass Freunde, Kollegen und Verwandten, die alle voller Begeisterung ihre Mithilfe zugesagt haben, am Ende leider oft doch nicht so zuverlässig bei der Arbeit sind wie anfangs gedacht. Da ist der 60. Geburtstag von Tante Käthe schnell mal wichtiger als bei Regen auf der Baustelle Steine zu schleppen. Weil das so ist, sehen Banken hohe Eigenleistungen  sehr kritisch oder kalkulieren von Anfang an einen möglichen Nachfinanzierungsbedarf ein.

Angebote werden gerne schön gerechnet!

Verkäufer von Selbstabauhäusern und Ausbauhäusern rechnen ihre Kunden gerne reich. Da werden den möglichen Bauherren riesige Einsparungen durch die Eigenleistungen vorgerechnet. Dabei muss man aber beachten, dass die Bauphase oftmals wesentlich länger ist als bei einem klassischen Hausbauunternehmen. Es muss also ggf. länger Miete gezahlt werden als wenn man schlüsselfertig baut. Nicht unterschätzen sollte man beispielsweise auch die möglicherweise entstehenden Fahrtkosten, wenn der Bauplatz nicht gerade um die Ecke ist und man jede freie Minute in den Bau investieren will.

 

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